🌥️Wetterbericht: 07.09.26

Der Montag beginnt mit starkem Regen. Blitz und Donner sind möglich. Allerdings löst sich das zum Mittag hin wieder auf und es bleibt bis in die Nacht hinein freundlich.

Sonnenstunden: Vier bis fünf Stunden, weitgehend gebündelt am Nachmittag.

Wind: Weitgehend im Hintergrund. Einzelne Böen aus östlicher Richtung sind möglich, die Richtung Süden ziehen.

Niederschlag: Gewitter am Morgen. Den restlichen Tag über voraussichtlich keiner.

Luftdruck: Weitgehend stabil.

Temperaturen: Im Durchschnitt etwa 22 Grad, in einzelnen Regionen bis zu fünf Grad kühler.

Himmelsbesonderheiten: Einzelne grau-weiße Wolken (außer am Morgen – da gibt es kurzzeitig eine graue Wolkendecke). Intensive Sonnenstrahlen am Nachmittag. Nachts weitgehend klarer Himmel mit einzelnen Sternen.

Warnstufe: 2/13

Körper: Im Augenblick, entspannt, dennoch erhöhte Wachsamkeit.

Energie: Gegenwärtig, aber eher im Hintergrund begleitend.

Energie-Ströme: Begleitend, spielend, dennoch recht ruhig.

Kollektiv: Das Kollektiv zeigt sich heute gesprächig, allerdings eher mit ausgewählten Personen.

Timing-Stufe: 7/27

🍲 Empfehlung aus dem Goldenen Brösel: „Tatort-Express“ (Die Verwaltung kommentiert diesen Namen nicht)
Inspiriert vom Lädle stellt der Wirt uns ein neues Gericht vor. Dieses besteht weitgehend aus diversen Obstsorten in einer nicht schlecht aussehenden Joghurt-Sahne-Creme-Soße. Schokostreusel tragen etwas zur Optik bei. Das Lädle kommentierte diese Bezeichnung nur mit einem stummen „Ar …“. Dann haben sie sich wohl an ihre Manieren erinnert.

📚 Empfehlung aus dem Archiv: „Zwischen Sternen und Mond“ (Archiv-Flügel P, Abteilung 8, Regal 2, Reihe 1)
Ein philosophischer Roman über einen armen Reptiloiden, der versehentlich auf der Erde strandet und von Echsenmenschen aufgenommen wird. Allerdings taucht dann eine Frau aus dem Nichts auf, die sich mit dem Reptiloiden versteht, von den Echsenmenschen allerdings eher skeptisch betrachtet wird. Deshalb wollen sie sie zu den Menschen zurückbringen, was wiederum daran scheitert, dass sie ihre Insel nicht verlassen wollen. Also muss der Reptiloid sich darum kümmern, wobei er als Erstes feststellen darf, dass die Menschen ihn nicht als das sehen, was er ist, sondern als Menschen, was dazu führt …

Der Archivar bedankt sich beim Wirt für den Whisky – er sei bereits am ersten Abend erforderlich gewesen.

🎭 Ab Dienstag im Theater: „Therapie am Bildschirm“
Altersempfehlung: 27 Jahre.
(Nicht wegen des Inhalts – sondern weil man gewisse Erfahrungen gemacht haben sollte, um den Inhalt überhaupt zu verstehen.)

Eine Gruppe von Menschen schließt sich zusammen, weil sie die „Klugscheißer-Ratschläge“ der älteren Generation nicht mehr hören kann. Und noch weniger die der jüngeren, die noch nicht einmal eine Schule verlassen haben. Philosophische Gespräche, fragwürdige Analysen und noch seltsamere Handlungen, die daraus folgen. Alles ganz normal, bis bei jedem von ihnen ein Kobold auf irgendeinem Display erscheint, der ihnen lustige Geschichten erzählt. Aus denen sie noch lustigere Resultate ziehen.

🏪 Lädle-Angebot:

Angebot 1 (Mo–Do): Sanatoriums-Gemüse
Das Gemüse ist mit insgesamt drei Symbolen gekennzeichnet – sowohl auf der Verpackung als auch auf den Preisschildern. In der Hoffnung, dass auch klar erkannt wird, welches gemeint ist.

Angebot 2 (Mo–Mi): Jogging-Jeans
Eine angenehm verarbeitete Hose, die eine Mischung aus Jogginghose und Jeans ist.
Hinweis: Hergestellt von den Zwergen.

Corvia: „Traumtänzer-Handbuch“
Ein leerer Block (mit zugehörigem Stift, der variabel bunt ausfällt), auf dem nur „Traumtänzer-Handbuch“ steht. Da das Lädle selbst dem Artikel nicht so ganz traut, hat es ihn Corvia zugeordnet. Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Auch wenn in jedem Block ein anderer Notizzettel drin ist, der mehr oder weniger aufschlussreich ist.

Über Feedback würde sich das Lädle freuen. (Bitte einfach auf einer herausgerissenen Buchseite des Blocks notieren und vorzugsweise an der Kasse abgeben.)

Bestand: 13

📰 Tages-News: „Der Wirt hat nun zwei Topfpflanzen. Auf die Frage, wo die zweite auf einmal herkommt, hat er sie entsetzt angesehen und ‚Seit wann steht die da?‘ gefragt.

Aus sicherheitstechnischen Gründen hat er die zweite Topfpflanze ins Büro der Sanatoriums-Verwaltung gestellt. Die Verwaltung legte daraufhin eine Akte und ein Beobachtungsprotokoll an. Sie sind sich nicht sicher, was sie mit der Pflanze anfangen sollen. Daher hat der Wirt noch einen Zettel mit allgemeinen Pflegehinweisen hinterlassen.

Bisher gab es keine Auffälligkeiten – nicht einmal ein Rascheln. Irgendwie schien sich dies beunruhigender auf die Verwaltung auszuwirken, als wenn die Pflanze plötzlich gesprochen hätte.“

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