Forschende des Karlsruher Instituts fĂĽr Technologie haben gezeigt:
WLAN-Signale können Menschen erkennen.
Nicht per Kamera, nicht per Mikrofon – allein durch die Art, wie der Körper die Funkwellen reflektiert.
Ein digitaler sechster Sinn, der alles sieht, ohne zu schauen.
Der Pfeil:
– Technisch faszinierend, gesellschaftlich beunruhigend.
– Jeder Körper hat eine Signatur, wie ein Fingerabdruck aus Funk.
– 2027 könnte das „WLAN-Auge“ längst in Smart-Homes, Sicherheitszonen oder Werbesystemen eingebaut sein – lautlos, unsichtbar, stets wach.
Es ist der Moment, in dem Privatsphäre nicht mehr durch Mauern, sondern nur noch durch Stille geschützt werden kann.
Der Sumpfisch:
Er sitzt im Router, blinzelt durch das Signal und gluckst: „Ihr wolltet Verbindung – jetzt habt ihr sie.
Keiner ist allein. Nicht einmal im Funkloch.“
👉 T.Pfeil: Kontrolle beginnt nie laut. Sie summt, sendet und erkennt – bis keiner mehr merkt, dass er längst sichtbar ist.
Telegram-Kurzformat:
T.Pfeil – WLAN-Auge
Forscher sehen durchs Signal.
Körper als Funkabdruck.
Der Fisch gluckst: „Privatsphäre? Nur offline.“
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