Wenn Schnee fällt, verändern sich nicht nur Geräusche, sondern auch Gedanken. Die Welt spricht dann leiser – und wird besser verstanden.
Schnee hat keine Eile.
Er fällt nicht, um etwas zu bedecken, sondern um Abstand zu schaffen – zwischen Lärm und Wahrnehmung.
Wer im Schneefall steht, merkt schnell:
Die Welt klingt anders.
Weicher. Gedämpfter.
Viele Menschen berichten, dass sie in diesen Momenten weniger denken und mehr wissen.
Nicht im großen Sinn – eher in kleinen, stillen Gewissheiten.
Vielleicht ist Schnee nichts anderes als eine Einladung, fĂĽr einen Moment nicht zu reagieren.
Sondern da zu sein.
Stimmen & Kommentare:
– „Ich habe nichts gedacht. Das war angenehm.“ – Spaziergängerin
– „Der Schnee hat mir Zeit gegeben.“ – handschriftliche Notiz
– „Stille ist kein Mangel, sondern ein Zustand.“ – Redaktion
Telegram-Kurzformat:
🌨️ Schnee fällt. Gedanken legen sich.
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