Eine US-Studie zeigt: Handy auf dem Klo erhöht das Hämorrhoiden-Risiko deutlich. Statt digitaler Thronbesteigung empfiehlt sich: schneller runter vom Sitz.
Es ist die heimliche Kathedrale des Alltags: das Klo. Für viele längst nicht mehr nur ein stiller Ort, sondern ein Co-Working-Space für WhatsApp, TikTok und Mails. Doch eine Studie aus den USA bringt jetzt die schlechte Nachricht: Wer das Handy mitnimmt, erhöht sein Risiko für Hämorrhoiden um stolze 46 Prozent.
Das Fachjournal PLOS One spricht von „ungesunden Sitzgewohnheiten“, wir nennen es: digitale Thronbesteigung mit Nebenwirkungen. Denn wer 20 Minuten lang scrollt, während andere längst gespült haben, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nicht nur der Akku glüht.
Ein Arzt kommentiert trocken: „Das Problem ist weniger das Handy – sondern dass die Leute stundenlang sitzen bleiben, obwohl sie längst fertig wären.“ Ein älterer Herr in der Kneipe sagt es klarer: „Früher hatten wir die Bildzeitung, heute haben wir den Bildschirm. Am Arsch bleibt’s dasselbe.“
Politisch brisant: Wenn schon Toiletten zur verlängerten Bildschirmzeit werden, wie will die Regierung dann jemals echte Digitalpausen durchsetzen? Unser MoPro-Klima-Rat meldet jedenfalls: „Jeder unnötige Klogang mit Smartphone verbraucht nicht nur Klopapier, sondern auch Nerven.“
So bleibt die Erkenntnis: Wer seine Gesundheit liebt, lässt das Handy draußen. Oder wie ein Vater in der Familie scherzte: „Bei uns zu Hause gibt’s jetzt WLAN-Sperre im Bad. Seitdem reden die Kinder wieder beim Abendessen.“
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🚽📱 +46% Risiko: Handy auf dem Klo macht Hämorrhoiden. Lösung? Weniger scrollen, mehr spülen.
🪓🐇 Nachgedacht für alle, die wissen: Die wahre Gefahr des 21. Jahrhunderts ist nicht Strahlung – sondern Scrollen auf dem Porzellan.
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