âWir parken das kurz.â
Und fahren einfach weiter.
Es gibt einen Moment in jedem GesprÀch,
der zuverlÀssig auftaucht.
âDas mĂŒssen wir noch parken.â
Ein Satz, der erstaunlich viel kann.
Er klingt strukturiert.
Er klingt organisiert.
Er klingt nach Ăberblick.
Und vor allem:
Er klingt nach Kontrolle.
Denn wer etwas parkt,
hat es nicht vergessen.
Er hat es nurâŠ
vorĂŒbergehend woanders hingestellt.
Unser MoPro-Klimarat notiert dazu sachlich:
âGeparkte Punkte haben eine erstaunliche Eigenschaft:
Sie stehen selten dort, wo man sie wiederfindet.â
Das Parken ist eine elegante Lösung.
Es verhindert Eskalation.
Es hÀlt GesprÀche am Laufen.
Und es schafft Raum fĂŒr wichtigere Dinge.
Zumindest fĂŒr die,
die gerade wichtiger wirken.
Donnerstage sind gute Tage, um sich daran zu erinnern:
Nicht alles, was geparkt wird, kommt zurĂŒck.
Und manchmal ist genau das die eigentliche Entscheidung.
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Punkt erkannt.
Punkt geparkt.
Punkt verschwunden.
đȘđ
Nachgedacht fĂŒr alle, die wissen:
Manche Themen werden nicht gelöst â
sie werden nur gut abgestellt.
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