📰Die Sache mit dem „Jetzt aber wirklich“

„Jetzt aber wirklich.“
Bis spÀtestens Mittwoch.

Es ist Montag.
Der Tag, an dem man es diesmal wirklich durchzieht.

„Jetzt aber wirklich.“

Ein Satz, der Kraft hat.
Entschlossenheit.
Fast schon EndgĂŒltigkeit.

Denn dieses Mal ist alles anders.

Dieses Mal:

  • wird nicht verschoben
  • wird nicht diskutiert
  • wird nicht noch einmal „sauber gedacht“

Dieses Mal wird gemacht.

Unser MoPro-Klimarat notiert dazu trocken:

„‚Jetzt aber wirklich‘ ist der Moment,
in dem Hoffnung und Erfahrung kurz nicht miteinander sprechen.“

Denn der Satz hat Tradition.

Er taucht auf:

  • nach langen Diskussionen
  • nach mehreren AnlĂ€ufen
  • nach mindestens einem Plan B

Und jedes Mal klingt er ein kleines bisschen ĂŒberzeugender.

Montage sind wie gemacht dafĂŒr.

Die Energie ist da.
Der Wille auch.
Und irgendwo zwischen Motivation und RealitÀt entsteht dieser kurze Moment,
in dem alles möglich scheint.

FĂŒr genau lange genug,
um es ernst zu meinen.

Telegram-Kurzformat

Vorgenommen.
Durchgezogen.
Neu angesetzt.


đŸȘ“đŸ‡
Nachgedacht fĂŒr alle, die wissen:
Der Unterschied zwischen „diesmal wirklich“
und „wie immer“
liegt oft nur in der Dauer.

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