Personenprofile: Ericson

Rufname: Ericson
Typ: Mensch-Magier
Position: Wächter, Lädle
Geschlecht: männlich (aber seitdem ich im Sanatorium bin, zweifle ich manchmal kurz daran. Aber ein Blick nach unten verschafft in der Regel Klarheit.)
Alter: 34
Größe: 1,90m
Figur: Manche vergleichen mich mit einem Teddy-Bären. Ich lass das einfach mal so stehen.
Haut: Normale Haut eben. Hell. Oder was will man an dieser Stelle hören?
Gewicht: 105kg
Haarschnitt: kurz, leicht gelockt
Haarfarbe: dunkelblond
Augenfarbe: honigbraun
Kleiderstil: Meistens sportlich.
Lieblingsfarbe: blau
Beziehungsstatus: verheiratet
Raucher: Gelegentlich.
Sternzeichen: Keine Ahnung. Auf jeden Fall im Juni geboren.
Hobbies: Sport. Fußball.
Charakter: Ich bin halt ich.
Selbstbeschreibung: Ich arbeite gerne. Glaube ich. Zumindest meistens. Sonst würde ich vermutlich nicht so viel Zeit auf der Arbeit verbringen. Das klingt für mich logisch. Aber eigentlich kommt die These von meiner Frau. Sie meinte, Arbeit sei mein Hobby. Seitdem habe ich das so für mich übernommen.

Was gibt es dann noch über mich zu wissen?

Ich bin Vater. Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Hobby ist. Aber manchmal fühlt es sich so an.

Ich könnte dem Kleinen echt über Stunden zusehen. Wie er rumkrabbelt. Wie er Sachen umwirft. Kunststücke probiert. Wobei ich nicht weiß, ob es wirklich Kunststücke sind. Ich glaube, er probiert einfach neue Dinge. Aber für mich sieht es so aus. Ich liebe es, ihm dabei zuzusehen.

Ansonsten mag ich Fußball ganz gerne. Egal, ob schauen oder spielen. Das ist fast wie arbeiten.

Biographie in Kürze: Ich wurde in Russland geboren. Aber lange habe ich dort nicht gelebt. Mit fünf etwa sind wir nach Deutschland gezogen. Ich weiß nicht mehr, ob ich traurig darüber gewesen bin. Ich kann mich einfach nicht daran erinnern. Ist vermutlich auch egal. Das Entscheindende ist wohl, dass ich mich in Deutschland schnell eingelebt hatte.

Ich hatte viele Freunde. Vielleicht ein paar zu viele. Irgendwann habe ich den Überblick verloren. Aber es war eine schöne Zeit. Viel Spaß. Viel Unfug. Und hin und wieder Schwierigkeiten mit der Polizei…

Ich machte meine Ausbildung. Und lernte irgendwo meien Frau kennen. Ich meine, ich weiß schon, wann und wo ich sie kennengelernt habe. Ich will das nur nicht hier ausführen. Ich weiß auch nicht, ob sie damit einverstanden wäre. Und ich will nicht wieder Schwierigkeiten mit dem Datenschutz bekommen.

In jedem Fall lernte ich irgendwann Psy kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut. Ich weiß bis heute nicht, was sie an dem Ort gemacht hatte, wo ich damals gewesen bin. Obwohl es letztendlich egal ist, ist das ein Punkt, der mir keine Ruhe gibt. Ich werde es irgendwann rausfinden. Das habe ich mir vorgenommen. Auch wenn es keinen Sinn ergibt. Egal.

Sie hatte mir damals angeboten, dass wir hier unterkommen kommen während der großen Krise.

Ich hatte damals nicht lange darüber nachgedacht.

Ich hatte es einfach angenommen.

Es war mir damals vernünftig erschienen. Rückblickend betrachtet…

…war es verdammt vernünftig gewesen.

Seitdem sind wir einfach hier geblieben.

Tätigkeitsbeschreibung: Wächter: Ich passe auf, dass hier alles ordentlich läuft. Nicht außerhalb, wie andere. Innerhalb. Man kann es sich wie einen Grenzschutz vorstellen. Oder so.

Lädle: Manche Sachen kann man einfach nicht lassen. Ein Stückchen von früher. Das ich mir irgendwie nicht nehmen lassen will. Ich weiß, dass ich das nicht tun müsste. Aber es macht mir einfach viel zu viel Spaß. Und so helfe ich immer wieder aus.